…………………..Meine kleine Welt

…in worten..!

gedanken.. 7 Juli, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt — ruutiska @ 2:57 Uhr nachmittags

aus dem buch *im schatten des allmächtigen* von elisabeth elliot

Gottes Wort ist nicht gebunden. 2. Timotheus, 2,9 Gebt acht, dass ihr das Wort nicht bindet und in Ketten legt, bloß damit es auch hineinpasse in eure festgelegten Glaubenssätze, Dogmen und aufgebauten philosophischen Systeme! Gottes Wort ist nicht gebunden! Es ist frei, es kann jedem sagen, was es will. Niemand kann es in eine sozusagen amtlich festgelegte Auffassung hineinpressen, von der nicht abgegangen werden dürfte. Verleibt es euch nicht als ein totes Wissen, das nur Theorie bleibt, sondern lasst es leben - als etwas immer wieder Frisches, Neues und Pulsierendes…

 

Jim Elliots wunsch an seine damals 15 Jährige Schwester. Richte deinen Blick fest auf den aufgehenden Morgenstern. Lass dich durch nichts enttäuschen, aber auch durch nichts in übertriebene Begeisterung versetzen. Lebe jeden Tag so, als ob der Menschen Sohn vor der Tür stünde, und denke bei allem an die Füchtigkeit des Augenblicks. Wie kann er ausgekauft werden? Wandle so, asl würde Dich der nächste Schritt über die Himmelsschwelle führen. Bete! Der Gläubige, der auf Knien vorrückt, braucht nie zurückzuweichen.

 

Jim Elliot sagte außerdem folgendes. Unsere jugen Leute gehen ins praktische Berufsleben, weil sie sich zur Missionsarbeit nicht ‘gerufen’ fühlen. Aber wir brauchen keinen Ruf; wir brauchen einen Tritt in den Hintern. Wir müssen endlich daran denken das wir ‘hingehen’ müssen, und nicht mehr ständig klagen, dass die anderen, nicht ‘herkommen’, nicht in unsrer Kirchen gehen.

 

to harbour doubts… 6 Juli, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt — ruutiska @ 9:48 Uhr vormittags

”Kann ich Gottes Weg für mein Leben verfehlen”

“Kann ich in die falsche Richtung gehen, ohne das ich das merke”

“Kann ich Gottes Ziel für mein Leben völlig übersehen / verpassen”

Kann ich das??

Das hab ich mich schon lange gefragt.. Ob das geht, und ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass es geht. Natürlich nicht gewollt - sondern einfach, weil ich es nicht verstehe, nicht genung nachfrage, weil ich nicht geduldig genug bin und auf antwort warte - weil ich nicht genung vertraue…  Aus all diesen Gründen war ich mich sicher: Ja Ruth, du kannst an Gottes Plan vorbeileben!

Jetzt war Hauskreis am Freitag…. und da kam folgendes heraus, worüber ich sehr froh bin, dass mal so zu hören:

 

“Ganz egal, wie weit du dich von Gottes Plänen und Zielen für dein Leben entfernt hast. Wenn du dein Leben ganz dem Herrn gibst, wird er dir einen Weg aus deiner jetzigen Situation hin zu dem Ziel zeigen, an dem du eigentlich sein solltest; er wird dich dorthin bringen! Vielleicht brauchst du jetzt länger, dorthin zu gelangen, wo du sein solltest, als wenn du niemals von Gottes Weg abgewichen wärst. Wenn du aber in Gottes Nähe bleibst, wird er dich dorthin führen, wo du eigentlich sein solltest. Und du wirst sehen, das sein Plan für dein Leben in Erfüllung geht.”

 

Ich finds krass.. hammer mega!!!! Das heisst, wenn ich es mal wieder nicht peile - so ist nichts verloren, WENN ICH NUR IN GOTTES NÄHE BLEIBE!!!!

 

deutsch für anfänger 29 Juni, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt, Blabber — ruutiska @ 10:13 Uhr vormittags

da gibt es die personalpronomen - die man auch persönliches fürwort nennt.

dann kann man noch weiter gehen, und die personalpronomen deklinieren.

da gibt es dann unter anderem das nominativ, das so geht:

 

ich

du

er / sie / es

wir

ihr

sie

 

warum erzähl ich den ganzen mist da oben? weil mir das gestern nach so ner story durch den kopf ging.

wie oft benutzen wir dieses nomiativ..? soo oft..

und zwar gibt es die einen menschen, die kennen fast nur das ich. ich brauch dies, ich hab das, ich will jenes.

dann gibt es die anderen menschen, die kennen fast nur das du, er / sie / es, ihr, sie. die immer nur alles an den andren sehn, was die haben, brauchen oder nicht haben und eigenltlich bräuchten.

und dann gibt es die menschen, die das wir nutzen, die sich selbst mit einbeziehen, und auch die andren nicht vergessen.

ich mag das wir am liebsten. ist an sich die *beste mischung* .. denn wie oft gehört man selbst zu denen, die nur noch das du, er / sie / es, ihr, sie nutzen, und … ja weiß nich so recht. aber oft wird es im schlechten sinne benutzt..  das man immer nur rummeckert..

ach wollte hier was rüberbringen, aber hat nich so recht funktioniert….

 

e=MC² 23 Juni, 2008

Gespeichert unter: Blabber — ruutiska @ 8:23 Uhr nachmittags

ein lehrer in england hat mal diesen satz an die tafel geschrieben: woman without her man is nothing

dann trug er den jungs, sowie den mädels auf, die zeichen zu setzen, die in diesem satz fehlen.

die jungs wählten diese variante: woman, without her man, is nothing.

die mädels wählten diese hier: woman! without her, man is nothing.

ich kann übrigens beiden varianten was abgewinnen =)

fands nur cool…

und das e=mc² hab ich als überschrift gewählt.. weils cool aussieht =)

 

autsch.. 15 Juni, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt — ruutiska @ 6:17 Uhr nachmittags

da steht man zu seinem glauben..

steht zu seinem gott… trifft entscheidungen… und dann muss man sich dinge anhören.

worte, die einfach nur, ja die einfach nur verletzend sind! die zerstörerisch sind!

die worte werden einem im mund verdreht - einfach weil das gegenüber nicht versteht…

nicht versteht, warum ich so entscheiden `muss´!

 

aber lässt mich das ganze an meiner entscheidung die ich treffen musste zweifeln?

nein! definitiv nein!

 

darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern; denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.

Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr unsträflich und lauter seid, untatelige Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchem ihr leuchtet als Lichter in der Welt, in dem ihr das Wort des Lebens darbietet, mir zum Ruhm auf den Tag des Christus, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin, noch vergeblich gearbeitet habe.

Philipper 2,12-16

 

14 Juni, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt, My Poems — ruutiska @ 7:08 Uhr nachmittags

 

 

Er weiß, was ich nicht weiß.

Er gibt Halt, wo ich den Boden unter den Füßen verliere.

Er spricht, wenn mir die Worte fehlen.

Er reicht die Hand, wenn ich auf falschem Weg bin.

Er liebt, wo ich versage.

Er ist die Stärke, wo meine Schwäche mich besiegt.

Er hört, wo ich schweige.

Er vergibt, wo mein Herz verstockt ist.

 

Wenn ich nicht weiter weiß…

Wenn ich den Boden unter den Füßen verliere…

Wenn mir die Worte fehlen…

Wenn ich auf dem falschen Weg bin…

Wenn ich versage…

Wenn meine Schwäche mich besiegt…

Wenn ich schweige…

Wenn mein Herz verstockt ist…

 

So bist du dennoch an meiner Seite.

So gibst du meinem Leben den Sinn.

So liebst du mich trotz allem bedingungslos.

 

Du bist es,

der weiß was ich nicht weiß…

der mir Halt gibt…

der mir die Hand reicht…

der mich liebt…

der meine Stärke ist…

der hört…

der vergibt…

 

Was wäre ich nur ohne dich?

 

 

© ruth

 

aus liebe..! 13 Juni, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt — ruutiska @ 2:51 Uhr nachmittags

.. stell dir vor: 

du kommst in eine situation - die neu ist!!! teilweise aufregend, teilweise beänstigend!

jeden tag findest du dich in dieser situation wieder - und alles drum herum geht normal seinen weg! doch irgendwann kommt der gedanke: mag gott was ich tue, mag gott, wie ich handle? ist es sünde, dies zu tun, so zu handeln, so zu reden? du weißt es nicht genau. du hoffst, dass es richtig ist!

der gedanke, das es gegen gottes willen sein kann, quält dich, lässt dich nicht in ruhe! du hörst, was die menschen um dich herum sagen - das beruhigt! doch wir menschen liegen sooft falsch, das weisst du.. also lässt dich das ganze immer noch nicht ganz los - und du wirst mit der situation vertrauter und vertrauter - aber auch genauso unsicherer!

angst, zu hören, dass du etwas falsches tust, falsch handelst, etwas falsches sagst, schiebst du die entscheidung immer weiter vor dir her. du selbst merkst gar nicht, wie dich das ganze beeinflusst…

bis zu dem einen tag - an dem du denkst: jetzt brauch ich klarheit. du fragst nach - du bekommst 2 sekunden später die erschreckende, aber die erwartete antwort:

ja, es ist falsch was du tust, wie du handelst, was du sagst!

am boden zerstört - zugleich aber auch heilfroh, gewissheit zu haben, hebst du den blick! in der hoffnung, dem ganzen irgendwie entfliehen zu können! doch du bist weiter in der situation! jetzt liegt es an dir, das richtige zu tun, richtig zu handeln, das richtige zu sagen!

du machst dich auf - machst das richtige, handelst richtig, sagst das richtige…. und…. es bricht dir ein stück weit das herz. denn du weißt, warum du das ganze tust - warum du so handelst, und redest. dein gegenüber versteht nicht, kann nicht verstehn..!

mit dem wissen, dein vater im himmel liebt dich, will nur das beste für dich… gehst du den richtigen weg weiter. koste es was es wolle! auch wenn du nicht völlig davon überzeugt bist, stehst du morgens neu auf, und versuchst diesen weg weiter zu verfolgen, und zu vergessen, was hinter dir liegt … zu vergessen ….!!

enttäuscht von dir selbst.. beschämt… trittst du vor deinen vater… flehst um hilfe… hoffst… bangst…

…und gott erhört …er baut auf …er nimmt die scham …bietet hilfe an …wartet nur auf dich!

 

so erging / ergeht es mir.. und heut morgen hatte ich ein wahnsinns erlebnis!

 

es ist 6:20 uhr und ich bin auf der autobahn unterwegs, als ich dieses lied hier höre:

 

du hieltest still, als ich dich traf mit meinen worten.

du hieltest stand, als meine pfeile dich durchbohrten.

du sahst, du warst voll liebe.

du hieltest aus, als meine lasten dich begruben.

du hieltest mich, als ich dich schlug mit meinen lügen.

du starbst, du gabst aus liebe.

 

du verlorst dich selber, um mich zu gewinnen.

mein könig wurde mein diener,

gab alles für mich hin.

jetzt liege ich vor dir herr,

von deiner liebe berührt.

meine hand in deine.

du hast mein herz zu dir geführt.

 

du hältst mich fest und reißt mich los vom griff des todes.

du hältst mich hoch und lässt mich endlich sehn wer du bist.

du lebst, du bist liebe.

 

du verlorst dich selber, um mich zu gewinnen.

mein könig wurde mein diener,

gab alles für mich hin.

jetzt liege ich vor dir herr,

von deiner liebe berührt.

meine hand in deine.

du hast mein herz zu dir geführt.

      “hand in hand - sharona *aus liebe*”

 

und außerdem war da noch ein regenbogen am himmel.. den ich gleich knipsen musste!

 

 

 

bin sehr dankbar für!

 

klare grenzen 11 Juni, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt — ruutiska @ 6:33 Uhr nachmittags

ja, gott gibt ganz ganz klare grenzen vor…

anfangs denk ich: na klasse… ein NEIN von vornherein…! tolle sache :(

dann… ich peile es mal wieder später: KLARE GRENZEN sind der hammer.. n geschenk…!

denn ich weiß, gott weiß / will das beste für mich - und in dem er mir diese klaren grenzen gibt - nimmt er mir sehr schwere entscheidungen ganz einfach ab…  und ich darf dann gewiss sein, dass es das richtige ist!

klar, schwer..! aber eben das beste :)

danke vater - für die grenzen die du gibst!!

 

last pic! 8 Juni, 2008

Gespeichert unter: Ausflüge — ruutiska @ 7:10 Uhr vormittags

 

waitos! 7 Juni, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt — ruutiska @ 12:29 Uhr nachmittags

Jeder kennt es…. an der Kasse im H&M, und das gleiche Schauspiel an der Eisdiele um die Ecke!!

Immer muss man warten - bis man an die Reihe kommt! Dieses *Warten* fällt mir / uns nicht all zu schwer - DENN wir sehen ja, dass wir bald an der Reihe sind! Man hat das Ziel, nämlich in diesen beiden Fällen die Kasse, vor den Augen, und merkt, wie man diesem Ziel Schritt für Schritt näher kommt.

ABER da gibt es noch ein anderes *warten* - nämlich das Warten auf Gottes Antwort! Und dieses warten fällt oft soviel schwerer! Denn wir haben zwar ein Ziel vor Augen, doch wissen wir 1. nicht, ob das Ziel mit Gottes Ziel übereinstimmt, und 2. wissen wir nicht, WANN wir eine Antwort bekommen. D.h. wir sehen nicht immer, wie wir Schritt für Schritt vorwärts kommen.

So geht es mir zumindest…!

 

Auf Gott warten ist die täglich neue Entscheidung:

“Ich will Ihm vertrauen, und ich werde Ihm gehorchen. Ich setze Alles auf Ihn. Ich habe keinen Plan B.”

Das, was Gott tut während wir warten, scheint mindestens so wichtig wie das, worauf wir warten!

 

und ob 5 Juni, 2008

Gespeichert unter: Beiträge mit Inhalt — ruutiska @ 6:50 Uhr nachmittags

gott weiß echt immer, was er tut. auch wenn ich es oft nicht peile.. oder merke.. :(

und grad hat er mir wieder gezeigt, durch eine freundin, dass er TOTAL über allem steht…!!

der herr selbst geht vor dir her. er steht dir zur seite und verläßt dich nicht. immer hält er zu dir. hab keine angst, und laß dich von niemandem einschüchtern!    5.mose 31,8

 

und.. 5 Juni, 2008

Gespeichert unter: Blabber — ruutiska @ 6:39 Uhr nachmittags

es gibt ihn doch… superman :)

hab ihn selbst getroffen :D

 

kultursommer… 5 Juni, 2008

Gespeichert unter: Blabber — ruutiska @ 6:25 Uhr nachmittags

so hieß das projekt, wo ich teilgenommen habe… ging um… ja um was gings eigentlich.. ;)

an sich war es rumbasteln, schweißen und flexen…. hat fun gemacht.. echt!!

das kam dabei raus.. (nebenbei, der eine wiegt über 30kg… die andre figur ist viel größer als ich.. achja, lauter so dinger :D

 … ja, jetzt nich so spektakulär. aber dafür, das ich vorher noch nie geflext, geschweige denn geschweist habe (was mir bis jetzt angst macht *g*) .. lassen sich die *kunstwerke* doch sehen ;)